• Katinka Ehret

Indisches Naan Brot

Wer mag es nicht? Dieses fluffige, leckere Brot mit indischem Flair. Optimal als Appetizer mit Dip, als Beilage zu schmackhaften indischen Gerichten oder auch einfach mal pur..

Nach etwas Gehzeit kann man das frische Naan Brot warm genießen

Mein Mann und ich lieben mittlerweile den Geschmack der indischen Küche. Vor allem bekommen uns die Gerichte auch sehr gut - daher zieht nun des Öfteren ein etwas exotischerer Geruch durch unsere vier Wände :)


Unser neuster Liebling jetzt im Sommer: warmes Naanbrot mit frischem Dip und Salat!



Guter Hefeteig will in Ruhe gehen dürfen = Plane Zeit für die Zubereitung ein


Da hier die gute alte Hefe zum Einsatz kommt, solltest Du alles in allem ca. 2h Zubereitungszeit einplanen. Davon konkret tun musst Du nicht wirklich viel, aber der Hefeteig braucht eben seine Zeit, so dass er dann im Ergebnis auch schön fluffig ist.


Zubereitungszeit: ca. 20 min

Gehzeit: 60 + 30 min

Backzeit in der Pfanne: 2-3 min pro Brot


Zutaten für ca. 8 Brote

  • 1/2 Pck. Trockenhefe

  • 250 ml lauwarmes Wasser

  • 450 g Mehl

  • 1 EL Zucker

  • 1 TL Salz

  • 2 TL Korianderpulver

  • 2 TL Knoblauchpulver

  • 3 EL Pflanzendrink (zB Sojadrink, Reisdrink, etc.)


Zubereitung

Die Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen und 10 Minuten stehen lassen. Währenddessen das Mehl mit Zucker, Salz und Gewürzen vermischen und eine Mulde formen.


Wenn die Hefe schön angefangen hat zu gehen, mit dem Pflanzendrink in die Mulde geben und das Mehl nach und nach damit verrühren. Dann mit den Händen verkneten, bis ein weicher, leichter Teig entsteht.

Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und 1 Stunde vor Zugluft geschützt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Den Teig dann in golfballgroße Stücke teilen und weitere 30 Minuten ruhen lassen.

Die Teigbälle dünn ausrollen und in einer gut beschichteten Pfanne auf höchster Stufe 2 - 3 Minuten ohne Öl oder Fett von beiden Seiten ausbacken, bis sich Blasen bilden und die Fladen leicht gebräunt sind.



Am besten direkt warm genießen! Aber auch am nächsten Tag schmecken die Brote noch prima, wenn sie z.B. in einem Tupper aufbewahrt werden.
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© 2020 by Katinka Ehret.

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